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Porr CEO Strauss: "Nach Wachstumsschmerzen und Covid: Das Tal wird am Ende des Jahres durchschritten sein!" 26.11.20


Der Baukonzern Porr ist in den ersten drei Quartalen tief in die Verlustzone gerutscht und rechnet auch für das Gesamtjahr 2020 mit einem negativen Ergebnis. Unter dem Strich steht per Ende September ein Fehlbetrag in Höhe von 46,8 Mio. Euro (zuletzt war ein Gewinn von 9,8 Mio. Euro erzielt worden). CEO Karl-Heinz Strauss: "Covid kostet uns alleine in diesem Jahr 40-50 Mio. Euro. Aber wir haben die Zeit genutzt und werden am Ende des Jahres zwar einen Verlust haben aber auch eine bessere Bilanz. Das Tal wird durchschritten sein!" Die Situation ist herausfordernd. "Wir mussten unser schnelles Wachstum verdauen. Dazu kam Covid. Die Auftragslage in top. Wir arbeiten an der digitalen Baustelle." Der wochenlange Baustopp in Österreich ist nicht aufzuholen. "Die Kosten der Bauzeitverzögerung bleiben beim Unternehmen hängen."

Dauer: 12:01


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